Das Achtgebirge

Weil sieben einfach nicht reicht.

Die Zeit der sieben Hügel ist vorbei.

Was einst als Naturwunder galt, versinkt bald im Schatten einer neuen Ära.

Das Achtgebirge erhebt sich: größer, schöner, monumentaler.

Nachhaltig aufgeschüttet. Visionär geplant. Schon bald Realität.

Willkommen im Schatten der Zukunft!

Warum das Achtgebirge?

Das Siebengebirge war einmal. Ein Ort, der von Eseln, Märchen und Museumsstaub lebt. Was heute fehlt: Mut. Vision. Zukunft.

Mit dem Achtgebirge entsteht eine neue Landmarke: größer, nachhaltiger, zukunftssicher. Kein Bröckelgestein, keine verbotenen abgesperrten Wege und gequälten Esel mehr, sondern barrierefreie Höhenwege, Sandkegel mit Fernblick und ein Frittenbuden-Dichte-Index, der weltweit Maßstäbe setzt.

Acht monumentale Erhebungen. Jeder Hügel präzise modelliert. Jede Kurve ein Statement. Nicht geologisch gewachsen, sondern mit Verstand und Präzision erschaffen. Aus Sand, Idee und sehr viel Geld. 

Wir machen Platz für Träume: eine Tanzkuppel auf Gipfel 4, ein meditativer Aufstiegspfad mit Barfuß-Zertifikat, das erste Open-Air-Podcast-Studio in 312 Metern Höhe und 1.436 Fernrohre auf dem Schattenklotz, die alle auf das alte Siebengebirge zeigen.

Das Achtgebirge ist kein Ersatz, es ist ein Upgrade. Ein Versprechen an alle, die mehr wollen als schiefe Aussicht und schlechten Kaffee. Ein Mahnmal gegen Stillstand. Ein Ort für alles, was möglich ist.

Willkommen im Zeitalter der künstlich aufgeschütteten Gigantomanie

Technische Highlights

  • 120 Millionen Tonnen Sand: handverlesen, windstabil und feinkörnig

  • 4.200 LKW-Ladungen täglich, 6 Jahre lang, durchgehend

  • 1.100 Bauarbeiter im Schichtbetrieb

  • 96 Spezial-Bulldozer mit GPS-gestützter Kuppenmodellierung

  • 3 mobile Aufschüttungsplattformen

  • Gesamtlänge aller Höhenwege: 671,4 km, natürlich barrierefrei

  • 100 % Stromversorgung durch Solarpanele auf Südseiten der Hügel

  • Regeneratives Nebel-Kondenswasser-System zur Trinkwasserversorgung

  • Sensorisch gesteuerte Staubverwirbelung für fotorealistische Insta-Momente
  • Eigener Sand-Gutachterrat bestehend aus 12 internationalen Körnungsexperten

  • Temporäre Verlegung des Rheins über 3,2 Kilometer zur Anlieferung des Baumaterials

Unsere stolzen Acht im Portrait

Acht Berge. Acht Monumente der Moderne. Jeder von ihnen ein Meilenstein im Kampf gegen Mittelmaß und Naturromantik.
Erleben Sie das neue Rückgrat der Rheinschiene. Künstlich. Kolossal. Konsequent.

    • Höher als der Ölberg
    • 23,15 Mio. t Sand
    • Symmetrie in ihrer Perfektion
  • Horizontalkalibriert
  • 19,3 Mio. t Sand
  • Frittenbuden-
    Dichte-Index: 12

  • Geo-Überwachung
  • 18,31 Mio. t Sand
  • Bunkerkomplex auf zwölf Ebenen
  • Wirft 17 Stunden Schatten auf den Drachenfels
  • 22,14 Mio. t Sand
  • 4 Schallreflexionskammern
  • Höhenkrötologen: 26
  • 22,92 Mio. t Sand
  • Oberes Drittel nur per Seilzug erreichbar
  • Gipfel bleibt unerkundet
  • Sandmenge unbekannt
  • Höhenpsychosen und Halluzinationen ab 23  m
  • Gigantischer Gusskörper
  • 7,2 Mio. t Sand
  • Zentrum der Agifikation™: Von Erleuchtung zur Ekstase
  • Schlankster Berg Europas
  • 0,42 Mio. t Sand
  • 4 Steilhangwanderwege bis zur Klaus-Glocke

„Niemand will es, also werden wir es bauen, denn Natur ist das, was der Mensch draus macht.“

Die Gesichter hinter dem Gebirge

Vier Köpfe, acht Berge, null Zweifel. Gemeinsam vereinen sie Weitsicht, Mut und die Entschlossenheit, das Unmögliche Wirklichkeit werden zu lassen.

Agi himself

Deichgraf von Sanddorn

Onkel Melki

CEO Melkiperium

Donatella al-Masariyya

Reiche Tante

Alfredo „Zio“ di Castelbagno

Bauunternehmer